Diego stellt vor: Wolfgang

Diego stellt vor...Unter der Kategorie “Diego stellt vor”,  will ich Euch heute einen fleißigen Mitarbeiter unserer Manufaktur vorstellen.

Wolfgang ist der Mann für Alles in der Lößnitzer Manufaktur und vor allem handwerklich sehr begabt und gefragt.

Diego: Hallo Wolfgang, wie lang arbeitest Du denn schon bei Hubertus?
Wolfgang: Ich bin seit 10 Jahren bei Hubertus.

Wolfgang, Mitarbeiter in der Lößnitzer Hubertus-Manufaktur

Diego: Und was sind Deine Aufgaben?
Wolfgang: Vor allem Hausmeistertätigkeiten – ich halte die Manufaktur intakt, streiche, bessere aus, repariere, wenn mal etwas kaputt gegangen ist oder mähe den Rasen. Aber ich helfe auch in der Produktion. Zum Beispiel stanze ich Filzherzen mit aus, schneide Sitzkissen zu, mache Ösen in Futterale oder Rucksäcke oder fertige unsere “Schraube im Lodenmantel”. Die Kraxen baue ich ebenfalls zusammen. Wenn wir auf Messe fahren, kümmere ich mich um die Konstruktion der Messestände. 

Diego: Was machst Du am liebsten?
Wolfgang: Das Zusammenbauen der Kraxen macht mir am meisten Spaß.

Diego: Was gefällt Dir an Deiner Arbeit bei Hubertus?
Wolfgang: Dass ich selbstständig arbeiten kann und hier so ein gutes Klima herrscht.

Diego: Gibt es denn ein besonderes Erlebnis, was Du bei Hubertus erfahren hast?
Wolfgang: Der Neubau des Zuschnitts war eine aufregende Zeit für mich. Es war toll, ein bisschen daran mitwirken zu dürfen. Und die Herstellung der Nähtische für unsere Näherinnen lag in meiner Hand. Darauf bin ich besonders stolz, vor allem, wenn die Damen zufrieden an ihren Maschinen arbeiten können. 

Diego: Vielen Dank lieber Wolfgangfür das nette Gespräch. Wer ist eigentlich Dein liebster Hund?
Wolfgang: Mein Schäferhund Grappa. Aber Du natürlich auch, denn Du bist ja unser allerliebster Hund. 

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Mit Hubertus übers Wasser laufen – Hubertus meets Christo

Als großer Fan seiner Projekte musste ich sie einfach sehen und einmal darüber laufen – die „Floating Piers“, Christo’s aktuelles Projekt am Lago Iseo in Norditalien. Diesmal war es wenigstens nicht so weit, um in den Genuss zu kommen.

Christus Wasserwege in Italien

Also plante ich die Reise und machte mir Gedanken, wie ich meinen Dackel Uno einigermaßen entspannt und möglichst vergnüglich über die schwimmenden Stege transportiere.

Christus Wasserwege in Italien

Klar war, Hunderucksack oder Dackeltasche, denn ansonsten hätte er angeleint einen Maulkorb tragen müssen. Beide Hubertus Varianten würden mir die Hände frei lassen, um Foto’s zu machen. Ich entschied mich vor Ort für die kleine Tasche und den Standard Rucksack für die übrigen Utensilien und war sehr überrascht, dass Uno sich trotz sehr warmer Temperaturen ganz entspannt in seiner Tasche durch die Gegend schaukeln ließ.

Dackeltasche und Mami - Dackel Uno ist versorgt

Über 4 Stunden waren wir unterwegs auf den zauberhaften, gelb-orangen Wasserwegen und trotzdem kein Überhitzen, kein Hecheln beim Hund.

Mit Hubertus übers Wasser laufen

So war es auch für mich ein großes Vergnügen barfuß über’s Wasser zu schlendern und dieses großartige Ereignis zu genießen.

Grazie Hubertus!
Friederike & Uno

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Schlägel und Eisen Langstreckenwanderung am 12.06.2016

 

Startklar für die Sportwanderung Schlägel und Eisen

Luise, Diego und ich haben auch dieses Jahr wieder die Firma Hubertus bei der Schlägel und Eisen Langstreckenwanderung vertreten.

Luise hat uns daheim abgeholt, dann ging es an der Ritter Georg Halle in Schwarzenberg um halbacht Uhr los.

 

 

 

 

 

Diesmal ging es am Anfang nach Schwarzenberg in die Stadt. Erst über den Totenstein – dort, wo der berühmte Ritter Georg mit dem Drachen über die Felsen gestürzt ist…

Aussichtspunkt auf dem Totenstein in Schwarzenberg

 

Dann über den Ottenstein, von wo aus man einen wunderbaren Blick auf das Schwarzenberger Schloss und die Kirche hat.

Aussichtspunkt auf dem Ottenstein in Schwarzenberg

Von dort aus sind wir den Brückenberg hinaufgewandert, über die „alte Schäferei“. Bereits dort waren wir froh über unsere bequemen Hubertus-Rucksäcke! Es war schwül, es ging sehr steil bergauf und wir hatten unsere Lodenwesten gut unter den Deckelklappen verstaut.

Aufgang zur Alten Schäferei

Flugplatz für Modellflugzeuge

Oberhalb von Crandorf war ein Modellflugzeugplatz. Dort haben wir einige große und sehr laute Modellflugzeuge bewundert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In Crandorf war dann Zwischenstopp, wir haben unseren ersten Stempel bekommen und es gab belegte Brote und Tee.

Kirche in Crandorf im ErzgebirgeIn Bermsgrün auf dem Hohen Hahn

Als es danach anfing zu nieseln, haben wir einfach unsere Lodenwesten angezogen.

Luise hatte eine Kapuze und ich habe unsere Allwetterkappe aufgesetzt… auf jeden Fall sind wir schön trocken geblieben!

 

 

Über Antonsthal und Heide ging es dann zurück. Wir haben noch eine Pause gemacht, auf unseren Hubertus-Sitzkissen und mit der mitgebrachten Verpflegung.

 Diego kam natürlich auch nicht zu kurz, im Leckerlibeutel hatten wir gute Sachen für ihn dabei.

 

 

Verdiente Rast mit Sekt

 

Urkunden nach 23 km

Nach 23 Kilometern sind wir dann wieder an der Ritter Georg Halle angekommen. Erschöpft, aber zufrieden!

Die Wanderung war diesmal sehr anspruchsvoll durch die vielen Steigungen, aber es war sehr schön.

Daheim haben wir uns erstmal einen Kaffee gemacht, dazu ein großes Stück Kuchen.

Wir sind uns einig, nächstes Jahr sind wir wieder dabei!

 

 

 

 

 

 

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Besuch in der Waffenfabrik Heym

Da Hubertus ja bekannt für seine Lodenfutterale ist, hat sich Anja Müller-Bauer überlegt, einen Ausflug zur Waffenfabrik Heym bei Coburg zu machen. Jim Parko, Verkäufer der Firma Heym, hatte Anja auf einer der vergangenen Messen zu einem Besuch eingeladen. Für Anja als Betriebsleiterin, Margit (Näherin), Jörg (Zuschneidemeister) und Luise (Marketing) war es eine wunderbare Erfahrung.

Hubertus bei einer Führung durch die Waffenfabrik Heym

Die Firma Heym, die übrigens auf eine über hundertjährige Firmengeschichte zurückblickt, fertigt Waffen in Handarbeit und einer exquisiten Manufaktur. Jedes Einzelteil wird während der Fertigung immer wieder getestet und geprüft, Abweichungen werden nicht toleriert. Vor allem auf die Herstellung der einwandfreien Läufe ist Jim Parko besonders stolz.

Qualitätskontrolle mit HighTech

Heiko von der Jana Jagd & Natur GmbH beim Waffeninspizieren

Auf unserem Streifzug durch die Manufaktur begleitete uns außerdem Heiko Schwartz von der JANA Jagd & Natur GmbH. Er schreibt Artikel für mehrere Jagdzeitungen und wir hatten Glück, uns endlich wieder einmal persönlich zu treffen. Die Einladung von Jim, uns bei unserer Tour zu begleiten, nahm er gern an und so konnte er als passionierter Jäger gleich einmal selbst die Waffenherstellung in Augenschein nehmen.

Der charmante Jim führte uns durch den Fertigungsprozess – vom Fertigen des Laufes mit ständiger Qualitätskontrolle, über die Anpassung des Gewehrschaftes mit unendlich verschiedenen, aber dafür umso kostbareren Sorten aus Walnussholz bis hin zur Endmontage. Der gebürtige Amerikaner war ganz stolz auf seine “Double-Büchs”.

kleine Waffenpräsentation der Firma Heym

Im firmeneigenen Schießstand konnte Heiko dann selbst mal eine der berühmten Heymwaffen testen und hätte sich am liebsten gleich eine mitgenommen.

Heiko testet die Heym-Waffe im hauseigenen Schießstand

Wir bedanken uns bei Jim für die wunderbare Führung und hoffen, dass wir uns bald einmal wiedersehen.

 

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